Neun Jahre lang war Dawid Meczykowski drogensüchtig. Zuerst konsumierte nur er, doch ziemlich bald fing auch seine Frau Weronika damit an. Was scheinbar völlig harmlos begann, endete in Exzessen, Gewalt und tagelangen Trips. Als ihre Tochter im August 2018 tot zur Welt kommt, schrie Dawid das erste Mal zu Gott um Hilfe. Wie aus dem Nichts fing das Herz von dem 7-Monate altem Baby wieder an zu schlagen. Für Dawid war klar, Gott hat eingegriffen. Dennoch bleibt sein Herz unverändert und das Ehepaar lebt weiterhin in ihrer Sucht. Als sie wieder einmal auf einem fünftägigen Trip waren, wird es Veronika plötzlich zu viel. Sie wird ungewöhnlich ruhig und sagt zu ihrem Mann, dass sie sich scheiden lassen müsse, da er sowieso nie mehr von den Drogen freikommen würde. Dawid fährt mit dem Wissen, dass sie recht hatte, zu einer nagegelegenen Tankstelle. Aussichtslos wendet er sich wieder an Gott und bittet ihn unter Tränen erneut um Hilfe. In diesem Augenblick hörte er eine Stimme, die zu ihm sprach. Er wollte gerade anfangen zu zweifeln, als er von der einen auf die andere Sekunde komplett nüchtern wird. Jegliches Verlangen nach Drogen war für immer verschwunden und Dawid wusste, dass Jesus ihn gerade befreit hatte.
Nicole Alber, wohnhaft in Deutschland, heiratet als sie gerade mal 19 Jahre alt ist. Kurz vor der Hochzeit verliert sie ihre Mutter durch einen Autounfall. Sie klammert sich regelrecht an ihren Mann, obschon sie weiss, dass er Probleme mit Drogen hat. Sie ist überzeugt, dass ihre Liebe stark genug ist und sie ihn da rausholen kann. Leider entpuppt sich dies als Trugschluss. Ihr Mann wird gewalttätig. In ihrer grossen Verzweiflung klingelt es an ihrer Haustür. Eine ihr nicht bekannte Frau erzählt ihr von Jesus und einer christlichen Gemeinde. 14 Tage nach diesem Besuch entscheidet sich Nicole für ein Leben mit Jesus Christus. Hier beginnt ein neues Kapitel in ihrem Leben. Nicole: «Ich habe Ralf verlassen mit Gottes Hilfe noch ein Jahr bevor er wusste, dass er Aids hat.» Rückblickend ist es ein Wunder für sie, dass sie sich nicht angesteckt hatte! Viele Jahre später heiratet sie ihren jetzigen Ehemann Andreas. Sie ist überzeugt, dass Gott sie zusammengeführt hat. Ihr gemeinsames Lebens- und Ehefundament ist Jesus Christus.
"Gras auftreiben, Kokain besorgen und dann einen Club zum Feiern finden“ - das war die wöchentliche Mission von Remo und seinen Freunden. An den Wochenenden in der Grossstadt und unter der Woche in den lokalen Bars. Zu Hause wurde es immer schwieriger, da er durch sein zunehmend aggressives Verhalten grosse Unruhe in die 6-köpfige Familie brachte. Auch am Arbeitsplatz machte sich sein Lebensstil bemerkbar, sodass er schlussendlich seine Ausbildung abbrechen musste. Eines Tages hörte Remo eine Stimme, als er gerade auf der Toilette eine „Line“ ziehen wollte: „Wenn du das jetzt tust, wirst du für immer süchtig sein“. Das schien eine Gebetserhörung seiner Mutter gewesen zu sein, welche voll Vertrauen immer wieder für ihren Sohn im Gebet einstand. Zumindest war es für Remo eine Sackgasse was den Kokainkonsum anbelangte. Nach zwei weiteren Versuchen, welche in bedrohlichem Herzrasen endeten, liess er für immer die Finger davon. Dennoch war Remo noch nicht frei, was aber eigentlich sein inniger Wunsch war. Wie er schlussendlich in die vollkommene Freiheit gelangte, erzählt Remo in diesem Interview. Denn heute ist er mit seiner Familie völlig versöhnt, hat seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und ist glücklich verheiratet. Er war ein verlorener Sohn, der auf wundersame weise nach Hause kam.
Jani Kammermann, wohnhaft in der Schweiz, kämpft schon als Teenager mit teilweise heftigen Stimmungsschwankungen. Seine Eltern lassen sich scheiden, er lebt beim Vater. Seinen Halt sucht er in Parties. Die Situation spitzt sich zu, er unternimmt einen Selbstmordversuch, den er auf wundersame Weise überlebt. Echte Liebe und Stabilität erfährt er durch die Hinwendung zu Jesus Christus.

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