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Dass die Ehe von Charlita und Jürgen Frölje, wohnhaft in Deutschland, gehalten hat, ist für sie ein Wunder. Als junger Familienvater war Jürgen ein Workaholic, sehr viel unterwegs. Auch wenn er zuhause war, nimmt er sich nicht wirklich Zeit für seine Ehefrau und Kinder. Charlita musste sich um die Kinder, einen Lehrling und auch um praktische Arbeiten bei der Fertigstellung ihres Hauses kümmern. Charlita kann nicht mehr, will sich aus Verzweiflung das Leben nehmen. Doch dann beginnt eine Wende in ihrem Leben. Später dürfen wir sie miterleben, wie ihre damals kleine Tochter durch Gebet über Nacht von Neurodermitis geheilt wird. Jetzt kommt auch für Jürgen der Wendepunkt. Auf dem Weg mit Jesus, wird auch ihre Ehe und Familie wiederhergestellt.
Rebeka Hettinger, wohnhaft in Deutschland, wollte es wissen und sprach ein Gebet: «Gott, wenn es dich wirklich gibt, und ein Leben nach dem Tod, dann zeig dich mir!» Dieses Gebet hatte Folgen, wie Sie dem Bericht von Rebeka entnehmen können. Dieser lebendige Gott zeigte sich Jahre später auf eindrückliche Weise, als sie mit drei Embolien – Darm, Milz und Leber – im Krankenhaus im Sterben lag. Sie durfte erfahren, dass sich dieser Jesus Christus, von dem die Bibel spricht, nicht verändert hat. Er lebt und seine heilende Kraft ist heute erfahrbar.
Gisela Heer, aus Cham, Kanton Zug (Schweiz), verbrachte 20 Jahre in der geschlossenen Klinik. Mit 16 Jahren wurde sie eingeliefert. Mehrmals wollte sie sich das Leben nehmen. Ihre Seele schmerzte und weinte nach jahrelangem sexuellem Missbrauch. Doch es kam zu einem gewaltigen Durchbruch in ihrem Leben, denn Gisela durfte Heilung und eine vollständige Wiederherstellung durch Jesus erfahren.
Nach mehr als 20 Jahren Alkoholsucht endlich frei! Jakob Wampfler: Eine schier endlose Suchtkarriere, Suizidversuche, Kämpfe und Niederlagen. So war sein früheres Leben, doch es blieb nicht so. Als er zum wiederholten Mal seinem Leben ein Ende setzen wollte, ist ihm Gott auf eindrückliche Weise begegnet.
(Aufnahme aus dem Jahr 2008): Der Erfahrungsbericht von Kurt Bodenmann, heute wohnhaft in St. Gallen (Schweiz), zeigt auf eindrückliche Weise, dass es für Gott keine hoffnungslosen „Fälle“ gibt. Schon früh in den Drogen gefangen, befand sich Kurt Bodenmann mehrmals am Rande des Todes. Die Entscheidung für und die Hinwendung zu Jesus Christus hat ihn in eine zuvor nicht gekannte Freiheit geführt und seinem Leben Sinn, Hoffnung und Erfüllung gegeben.
Raffaela Gazzola aus Zürich verspürte bis zu ihrem 27. Altersjahr ständig die Gedanken und die Sehnsucht zu Sterben. Sie besuchte mehrmals Psychotherapien wegen Selbstmordgedanken: mit 18, 21 und 26 . Diese halfen, aber nicht langfristig, da sie immer wieder Rückfälle hatte, sobald sich ihre Lebenssituation änderte. Mit 27 erfüllte sie sich ihren Traum, gab in der Schweiz alles auf und reiste mit ihrem damaligen Freund nach Argentinien. Dort aber erlebte sie anfangs den Tiefschlag ihres Lebens. Der Vater ihres Freundes starb relativ unerwartet und in der Trauer der Familie fühlte sie sich sehr einsam und verloren. Es ging soweit, dass sie innerlich völlig leer - wie eine Raupenhülle - herumlief und fest hoffte, dass sie ein Auto anfahren würde oder sie aufhören würde zu atmen. Sie stand dann eines Nachmittags auf dem Balkon des 9. Stocks und wollte springen. Doch etwas hielt sie zurück. Gott griff auf unerwartete Weise ein. Dass sie heute lebt und frei ist von stetiger Todessehnsucht, ist für sie ein grosses Wunder! Für sie steht fest: „Gott zu kennen und mit ihm zu gehen ist das Beste was einem passieren kann!
Manuela Huwiler aus Märstetten (Schweiz), war 29 Jahre lang gesund, bis zum Montag, dem 15. Januar 2018. An diesem Tag verspürte sie aus dem Nichts heraus eine muskuläre Schwäche. Bei den anfänglichen Untersuchen im Kantonsspital und beim Hausarzt stellte man fest, dass das Blutbild völlig in Ordnung war, die Ärzte tippten auf Stress und Erschöpfung.
Den 14. April 2018 wird das Ehepaar Debora und Raphael Stäheli, wohnhaft in der Schweiz, nie mehr vergessen. Die jüngste Tochter, gerade mal gut ein Jahr alt, war in einem unbeaufsichtigten Moment in den Gartenteich gefallen. Wie lange sie leblos im Gartenteich gelegen hatte, kann man nicht genau sagen.
Markus Maier aus Heiden, Kanton Appenzell Ausserhoden (Schweiz), erlitt in der Nacht vom 7. auf den 8. November 2016 6 Hirnschläge. Stunden danach im Kantonsspital St. Gallen auf der Intensivstation, befindet er sich 3 Tage und Nächte in einer starken Gegenwart von Jesus Christus, die er nie mehr missen möchte: pure Liebe, gewaltige Atmosphäre, aus der man nicht mehr raus möchte.
Bei einem Ausritt wurde Carmen Paul von ihrem Pferd ins Gesicht getreten. Von einer Sekunde zur anderen wusste sie, dass sie im Sterben liegt. Sie fiel ins Koma, hatte ein Nahtoderlebnis und begegnete Jesus. Nach dem Unfall prognostizierten die Ärzte, dass sie im Rollstuhl sitzen, ab dem siebten Halswirbel gelähmt und geistig stark behindert sein würde. Doch es kam alles ganz anders - Wunder über Wunder geschahen! In nur 2 Jahren sahen 100'000 ihren bewegenden Lebensbericht auf unserem YouTube-Kanal. Im Januar 2019 erscheint ihr Buch «Pferdefuß und Himmelsglück». Wir haben bei Carmen Paul nachgefragt. Kontaktaufnahme mit Carmen Paul
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