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Markus Mann, aufgewachsen in Deutschland, lebt heute mit seiner Familie im Kanton Aargau (Schweiz). Als Zehnjähriger gerät er auf dem Heimweg von der Schule unmittelbar vor ein Auto. Der Aufprall ist so stark, dass er mehrere Meter über das Auto geschleudert wird.
Ruth Dummermuth, wohnhaft im Kanton Bern, durfte erfahren, dass es einen Ausweg aus Borderline gibt. Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gilt meist als schwer therapierende Erkrankung. Der Lebensbericht von Ruth Dummermuth, wo auch ihr Ehemann Kurt zu Wort kommt, will Betroffenen Mut machen.
Gisela Heer, aus Cham, Kanton Zug (Schweiz), verbrachte 20 Jahre in der geschlossenen Klinik. Mit 16 Jahren wurde sie eingeliefert. Mehrmals wollte sie sich das Leben nehmen. Ihre Seele schmerzte und weinte nach jahrelangem sexuellem Missbrauch. Doch es kam zu einem gewaltigen Durchbruch in ihrem Leben, denn Gisela durfte Heilung und eine vollständige Wiederherstellung durch Jesus erfahren.
Nach mehr als 20 Jahren Alkoholsucht endlich frei! Jakob Wampfler: Eine schier endlose Suchtkarriere, Suizidversuche, Kämpfe und Niederlagen. So war sein früheres Leben, doch es blieb nicht so. Als er zum wiederholten Mal seinem Leben ein Ende setzen wollte, ist ihm Gott auf eindrückliche Weise begegnet.
Elmar Grichting aus der Schweiz war 20 Jahre auf der Suche nach Gott, nach Wahrheit. Zusammen mit seiner Frau unternahm er grosse Reisen, beispielsweise nach Indien und Thailand. Auch suchten sie in spirituellen Büchern nach Antworten. Doch weder im Buddhismus und Hinduismus fanden sie die erhoffte Erfüllung und Wahrheit.
J. Baptist Deuber aus Weismein (Deutschland) legt eine Musterkarriere hin: Bankkaufmann, Prokurist und Firmenkundenberater, Bankvorstand, kaufmännischer Geschäftsführer eines Industrieunternehmens und letztendlich selbstständiger Finanzberater mit eigenem Büro.
Dass Gott auch in Situationen eingreifen kann, wo medizinisch gesehen keine bis wenig Hoffnung besteht, und eine zerrüttete Ehe und Familie wieder herstellen kann, das haben Walter und Ruthild Rossol aus Rickenbach-Schweikhof (Deutschland) auf eindrückliche Weise erfahren. Walter hatte keine einfache Kindheit, später kam es zu einer starken Überforderung. Er hatte Wahnvorstellungen, wurde zu einer tickenden Bombe und musste in eine Klinik eingeliefert werden. Die damalige medizinische Diagnose lautete „unheilbar“. Ruthild wurde empfohlen, sich mit der Krankheit ihres Ehemanns abzufinden, doch sie setzte ihr Vertrauen auf Jesus Christus. Das Wunder geschah, Walter erfuhr Befreiung von seinen Wahnvorstellungen. Im April 2010 konnten sie ihren 40. Hochzeitstag feiern, was für sie ein großes Gottesgeschenk ist.
Nach einem Unfall musste der linke Fuss von Rosmarie Cotting, wohnhaft in Olten, Kanton Solothurn, versteift werden. Sie konnte auch die Zehen nicht mehr bewegen. Eine zweite Operation brachte keine Verbesserung und die zunehmenden Schmerzen konnte sie nur mit einer hohen Dosis Schmerzmittel ertragen. Eine dritte Operation war bereits geplant. Durch eine Bekannte wurde sie zu einem Heilungsabend in die Freie Christengemeinde Olten eingeladen, wo auch für ihren Fuss gebetet wurde. Doch lassen wir Rosmarie Cotting zu Wort kommen. „Es war als würde etwas im Knochen explodieren und ich realisierte, dass ich meine Zehen nach drei Jahren wieder bewegen konnte. Die Schmerzen waren weg und als ich es meiner Physiotherapeutin zeigte, konnte sie es nicht glauben. Auch der Arzt war sehr überrascht und schlug mir vor, den geplanten Operationstermin einzuhalten. Aber anstatt noch mehr zu versteifen, das Metall, das zur Stabilisation eingesetzt wurde, nun wieder zu entfernen, da der Fuss geheilt sei. Ich danke Gott von ganzem Herzen, dass er nicht nur meinen Fuss geheilt, sondern auch meine Seele berührt und mir wieder Grund zum Lachen geschenkt hat. Infos zu Gottesdiensten und Heilungsveranstaltungen der Freien Christengemeinde Olten finden Sie hier
Es beginnt mit Unwohlsein im Jahr 2008. Der Hausarzt stellt fest, dass die Blutwerte nicht stimmen. Weitere Untersuchungen folgen. Was Bruno Schuler aus Brunnen, Kanton Schwyz, noch nicht weiss: es handelt sich um Bauchspeicheldrüsenkrebs. Es kommt zur Operation. Kurz nach der OP kommt es zu einer Depression. Ein Jahr später folgt ein schwerer Autounfall. „Ich hatte den Tod vor Augen. Ohne Jesus hätte ich dies nicht überlebt. Für die erfahrene Hilfe im Heilungsraum Rotkreuz ZG bin ich sehr dankbar“, so Bruno Schuler.
Helene Bachhuber aus Augsburg (Deutschland) litt unter schweren Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen, was auch Klinikaufenthalte zur Folge hatte. Von verschiedenen Personen wird sie auf die Healing Rooms aufmerksam gemacht. Sie entschliesst sich zu einem Besuch. Durch die Gebete in den Healing Rooms erfährt Helene Hilfe und schöpft neue Zuversicht. Sie beschreibt die erfahrene Hilfe als Heilungsprozess. Für sie ist es ein Wunder, dass sie wieder schlafen kann. Ihr Erfahrungsbericht bestätigt, dass Gebet Veränderung bewirkt. Auch in anderen Bereichen erfährt sie göttliche Heilung. Immer wieder erfahren Menschen auf Gebet hin in den Healing Rooms Augsburg die Heilkraft Gottes.
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